NACH OBEN


© Sean Shannon

M.A.

Balindile ka Ngcobo

Ruhr-Universität Bochum
Institut für Theaterwissenschaft
Universitätsstr. 150
44801 Bochum
Raum: GB 3/132

Mitarbeitende: Dramaturgies in the Afterlife of Violence: Transnational Theater between Global South and North

Tefefon: +49 (0)1789069214
E-Mail: balindile.ngcobo@ruhr-uni-bochum.de

Sprechstunden nach Vereinbarung per Mail

Balindile ka Ngcobo ist eine südafrikanische Performerin, Theatermacherin und Autorin. Sie erwarb ihren Bachelor of Arts in Live Performance an der South African School of Motion Picture Medium and Live Performance (AFDA) und ihren Master of Arts in Theater und Performance an der Universität Kapstadt, wo sie im Rahmen des Projekts „Reimagining Tragedy for Africa and the Global South” (ReTAGS) eine Abschlussarbeit über die „Mbokodofication” Schwarzer Frauen veröffentlichte.

Als Doktorandin in der Emmy-Noether-Forschungsgruppe zu Dramaturgien im Nachleben der Gewalt interessiert sie sich für zeitgenössische Performance im Nachleben der kolonialen Ausstellung, repräsentative und epistemische Gewalt und deren Auswirkungen auf die Gewalt gegen Frauen nach der Apartheid, postkoloniale Tropen und Mythologien sowie Untersuchungen zum Körper der Schwarzen afrikanischen Frau als Speicherort für Erinnerungen. Als Praktikerin nutzt Balindile künstlerische Praxis als Forschung als epistemologisches und pädagogisches Werkzeug, um feministische dramaturgische Praktiken und emanzipatorische kuratorische Strategien zu erforschen.

Kolonialausstellung

Zeitgenössische feministische Performance

Gewalt gegen Frauen nach der Apartheid

Repräsentation

Radikale Hoffnung

Deutsche Gesellschaft für Theaterwissenschaft (GTW),

Deutschen Gesellschaft für zeitgenössisches Theater und Drama in englischer Sprache (CDE)

SoSe 26

 

  • Making/Doing/Thinking: Artistic Practice as Research, Performance as Knowledge

SoSe 25

  • What is a Black Female Body?: Performance in the Afterlife of Sarah Baartman

Ngcobo, B., 2022. Aesthetic distance as deus ex machina when the performer’s trauma is (not quite/quiet). South African Theatre Journal, 35(3), pp.179-194.
Lupe
Ngcobo, B., 2022. Aesthetic distance as deus ex machina when the performer’s trauma is (not quite/quiet). South African Theatre Journal, 35(3), pp.179-194.